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Schwester Faustina blickt in

Eines Tages sah ich zwei Wege: Der eine Breit mit Sand und Blumen ausgestreut, voller Freuden und Musik tanzend und vergnügend sie kamen ans Ende und wurden nicht gewahr, dass der Weg hier abbrach. Unten gähnte ein fürchterlicher Abgrund, nämlich der Höllenschlund. Die Seelen fielen blindlings in den Abgrund, so wie sie gingen, vielen sie hinein. Ihre Zahl war so groß, dass man sie nicht zählen konnte. Ich sah auch den zweiten Weg, vielmehr ein Pfad, denn er war schmal und mit Dornen und Steinen bedeckt, und die Menschen gingen ihn mit Tränen in den Augen und verschiedenen Leiden waren ihr Anteil. Einige stürzten auf die Steine, erhoben sich jedoch gleich und gingen weiter. Am Ende des Pfades lag ein herrlicher Garten, der mit allen Arten von Glück angefüllt war, und all die Seelen gingen dort hinein. Sie vergaßen sofort, im ersten Augenblick, ihre Leiden.

Schwester Faustina blickt in den Himmel Am 27. November 1936 durfte Schwester Faustina in einer unermesslich beglückenden Vision in die himmlische Herrlichkeit schauen: "Heute war ich im Geiste im Himmel und schaute die unbegreifliche Sc...

Schwester Faustina blickt in das Fegefeuer Am Anfang ihres Ordenslebens, während einer kurzen Krankheit, fragte Schwester Faustina Jesus, für wen sie noch beten solle? "Jesus erwiderte mir, Er werde es mir zu erkennen geben ... In der nächs...

Schwester Faustina blickt in die Hölle Ende Oktober 1936 musste Schwester Faustina in die Hölle, zum Ort des Grauens hinabsteigen, um davon zu berichten. Sie schreibt in ihr Tagebuch: "Heute wurde ich durch einen Engel in die Abgründe ...

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